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Stein SG in Zahlen
Geschichte
An Stelle der 1280 in der „Breitenau“ erwähnten Kapelle entstand 1497 eine Kirche. Die Reformation wirkte zwar radikal, doch stellte die Abtei 1601 den katholischen Gottesdienst wieder her. Bis 1929 wurde die Kirche paritätisch genutzt. Danach wurde die katholische Kirche an der Thur gebaut. Nach der Kantonsgründung 1803 wurde Stein der Politischen Gemeinde Alt St. Johann zugeteilt. 1833 wurde Stein wieder selbstständig. 1905 war hier die Geburtsstunde des Toggenburger Skilaufs, der von einer kleinen Skifabrik gefördert wurde. Am 29. März 1947 wurde das Dorf von einer verheerenden Feuersbrunst heimgesucht (siehe Brandkarte, Brandzentrum, Dorfplatz). Durch freundeidgenössische Hilfe konnten die Schäden behoben werden. WirtschaftLandwirtschaft, Gewerbe und Dienstleistungen bilden die Haupteinnahmequellen der Bevölkerung. Besondere EinrichtungenSchutzbauten gegen Wildwasser am Dürren- und Dietzisbach sowie Lawinenverbauungen auf Schilt. Regionale Abwasserreinigungsanlage. Kulturelles und LandschaftlichesThur-Wanderweg, steinerne Bogenbrücke über die Thur und gedeckte Holzbrücke über die Wissthur, Toggenburger Bauernhäuser in der Streusiedlung, Wander- und Skitourengebiet Risi-Stockberg und Vorderhöhe Gulmen. |
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